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Meine Lieblingsberge


Kletterfelsen am Teufelsberg

Damenwand

Süd (Damen-) Wand

Nord/Ostseite

Nord/Ostseite

Westseite

Westseite

Beim Sichern

Beim Sichern

Höhe: Höhe: 9,8 m

Lage: Mitten in Berlin

Charakteristik: Spritzbeton auf Stahlkonstruktion mit vorgeplanter Grobstruktur und zufällig entstandener Feinstruktur

An-/Aufstieg: Vom Parkplatz an der Teufelsseechaussee ca. 5 Minuten, dann Kletterrouten vom II. Grad bis zum VIII. Grad

Besteigungsgeschichte: Erst"besteigung" im Herbst 1970 anlässlich der Eröffnung zum Sektionsjubiläum der DAV-Sektion Berlin

Persönliches: pers. Erstbesteigung unbekannt, aber vor 1975, dann dort das Felsklettern und Sicherungstechnik gelernt, bis heute häufiges Kletterziel

Literatur: Literatur: M. Schreiber- Kletterführer des Berliner Kletterturms (vergriffen) / Gerald Krug: Dickes B (Geoquest)

Links: www.dav-berlin.de / www.kletterwiki.de / www.climbing-area.info

Webcam: - - -


Das "Matterhorn am Kiesteich"

vom Kiesteich

vom Kiesteich

Eingang

Eingang

Rückseite

Rückseite

Seite

Seite

Höhe: knapp 19 m

Lage: Spandau, Spektegrünzug am Kiesteich (Deutschland)

Charakteristik: Kunstfelsen mit Struktur und einigen zusätzlichen Kunstgriffen

An-/Aufstieg: Direkt am Parkplatz Kiesteich und dann über Kletterrouten ab dem IV. Grad

Besteigungsgeschichte: Erst"besteigung" 2013 zur Eröffnung durch Mitglieder des Alpenclub Berlin e.v.

Persönliches: Erste Kletterrouten im Sommer 2014

Literatur: - - -

Links: www.alpinclub-berlin.de / klettern-in-berlin.de

Webcam: - - -


Falkenstein

Gesamtblick

Gesamtblick

Oscar Schuster

Oscar Schuster

Einstiegskamin

Einstiegskamin

nach der Tour

nach der Tour

Höhe: 381 m

Lage: Schrammsteine / Sächsische Schweiz (Deutschland)

Besteigungsgeschichte: Erstbesteigung unbekannt, erste dokumentierte Begehung 1892 über den Turnerweg durch Bad Schandauer Turner und im glleichen Jahr über den Schusterweg durch Oscar Schuster und Martin Klimmer

Persönliches: Erstbesteigung Mai 1988 über den Schusterweg, danach nur noch Fehlversuche aus verschiedensten Gründen - steht auf der To-Do-List ganz oben.

Literatur: Kletterführer Elbsandsteingebirge Sächsische Schweiz Westteil (Sportverlag Berlin) / Bernd Arnold: Der Elbsandsteinführer Band 2 (Panico)

Links: www.quackensturm.de / www.gipfeltreffen.at

Webcam:


Brocken

von Torfhaus

von Torfhaus

von Bad Harzburg

von Bad Harzburg

"Panzerstraße"

"Panzerstraße"

Am Gipfel 2015

Am Gipfel 2015

Höhe: 1141 m

Gebiertsgruppe: Harz

Anstieg: Kürzester Anstieg von Schierke, landschaftlich wenig reizvoll. Wesentlich schöner sind die Anstiege von Torfhaus. und die langen Anstiege von Bad Harzburg und Ilsenburg - wenn da nicht die hässliche Panzerstraße im Gipfelbereich wäre.

Besteigungsgeschichte: Erstbesteigung vermutlich schon vor 1460, erste dokumentierte Besteigung 1572 durch den Stolberger Arzt Johannes Thal.

Persönliches: Erstbesteigung März 1990 von Schierke aus, inzwischen nahezu jährliches Ziel über verschiedenste Anstiege

Literatur: Bernard Pollmann: Bergwandern in Deutschland - Mittelgebirge (Rother Selection)

Links:

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Brecherspitze

mit Schliersee

mit Schliersee

Gipfelgrat

Gipfelgrat

Gipfelblick

Gipfelblick

Am Gipfel 2011

Am Gipfel 2011

Höhe: 1685 m

Lage: Tegernseer und Schlierseer Berge

Charakteristik: Formschöne Pyramide über dem Schliersee, ausgeprägte Grate, gute Fernsicht auf die Bayrischen Alpen bis hin zum Alpenhauptkamm

An-/Aufstieg: Von Josefsthal über die Ankelalm und den zuerst mit Latschen bewachsenen, dann schrofigen Felsgrat. Dauer ca. 2-3 Stunden

Besteigungsgeschichte: unbekannt

Persönliches: persönliche Erstbesteigung: 1993 anlässlich einer Klassenfahrt nach Josefsthal und immer wieder, wenn eine Klassenfahrt dorthin ging

Literatur: AVF Bayrische Voralpen - Ost (Rother)

Links: 

Webcam:


Perhorn / Auerhorn

von Lofer

von Lofer

mit Reitergebirge

mit Reitergebirge

von Au 1969

von Au 1969

Gipfelteam 1969

"Gipfelteam" 1969

Höhe: 1364 m

Lage: Berchtesgadener (Vor-)Alpen (Österreich)

Charakteristik: Wegloser, bewaldeter "Hügel" vor Au bei Lofer, touristisch unbedeutend

An-/Aufstieg: Weglos in weniger als einer Stunde von der Joching-Alm zum bewaldeten, undeutlichen Gipfel. Dauer ca. 3-4 Stunden ab Lofer

Besteigungsgeschichte: unbekannt

Persönliches: Pers.Erstbesteigung: 8. August 1966. Der Traumberg meiner ersten Aufenthalte in Au bei Lofer: für mich -ein Kind aus Berlin- der Berg schlechthin, so wichtig, dass ich dort 1975 ein Gipfelkreuz an einem "Gipfelbaum" angebracht habe

Literatur - - -

Links:

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Gföllhörndl

von der Alm

von der Alm

Gipfelaufbau

Gipfelaufbau

Gipfelkreuz

Gipfelkreuz

Gedenktafel

Gedenktafel

Höhe: 1627 m

Lage: Chiemgauer Alpen (Österreich)

Charakteristik: Schroffer Kalkfelsen, leider seit ein paar Jahren durch einen Weg erschlossen und durch Drahtseile zugänglich gemacht, aber noch viele schöne Kletteranstiege, z.B. Westgrat (IV) oder durch die Südwand

An-/Aufstieg: Direkt von Lofer oder aber von der Loferer-Alm-Straße über die Bräugföllalm. Dauer knapp 2 Stunden, von Lofer 3-4 Stunden

Besteigungsgeschichte: Unbekannt

Persönliches: Mein absoluter Lieblingsberg! Pers. Erstbesteigung: 9. August 1973 über den Normalweg, später auch über diverse Kletterourten, am Einstieg zum Westgrat die Gedenktafel für Martina

Literatur: AVF Chiemgauer Alpen (Rother) / Adi Stocker: Sreinplatte (Panico)

Links: www.christianengl.de

Webcam:


Reifhorn

von Lofer

von Lofer

im Herbst

im Herbst

von der Hütte

von der Hütte

Gipfelkreuz

Gipfelkreuz

Höhe: 2487.m

Lage: Loferer und Leoganger Steinberge (Österreich)

Charakteristik: Der beherrschende Berg im Panorama der Loferer Steinberge, wie ein Kind einen Berg malen würde. Diverse Kletterrouten, z.B. Nordgrat (III) oder Reifhornüberschreitung (III-lV)

An-/Aufstieg: Vom Ende des Loferer Hochtales zur Schmidt-Zabierow-Hütte, dann durch die West- und anschließend ab der "Nase" durch die Ostflanke zum Gipfelgrat. Dauer 5 Stunden, davon 3 Stunden bis zur Hütte

Besteigungsgeschichte: Erstbesteigung durch. Doppler, 1869

Persönliches: pers. Erstbesteigung: 10. August 1976 nach mehreren Fehlversuchen, später nahezu jährlich im Zuge des "Reifhorn-Pokals"

Literatur: Adi Stocker: Loferer&Leoganger Steinberge (Panico Alpinverlag) / AVF Loferer u. Leoganger Steinberge (Rother)

Links: www.schmidt-zabierow.at

Webcam:


Bernkogel / Grubereck

mit Rauris

mit Rauris

Gipfelaufbau

Gipfelaufbau



Höhe: 2325 m / 2167 m 

Lage: Goldeckgruppe / Hohe Tauern (Österreich)

Charakteristik: Der Hausberg von Rauris, wenngleich vom Ort aus nur das 160 Meter niedrigere und leichter erreichbare Grubereck zu sehen ist. Der Ausblick über den gesamten Tauernkamm, den Hochkönig, Steinberge und Steinernes Meer bis zum Dachstein ist grandios!

An-/Aufstieg: Von Rauris über die Karalm bis zum Sattel zwischen Grubereck und Sladinkopf knapp 2,5 Stunden. Dann entweder in 30 Minuten über den Kamm auf das Grubereck oder -deutlich länger und anspruchsvoller- über einen seilgesicherten Felsriegel zum Bernkogel. Der Abstieg ins Gasteinertal ist ebenso wie eine anschließende Überschreitung des Gruberecks möglich.

Persönliches: Persönliche Erstbesteigung anlässlich eines Kurzurlaubs im Oktober 2003 (Bernkogel) bzw. Sommer 2004 (Grubereck).

Literatur: Wanderführer Gasteinertal (Rother)

Links:

Webcam:


Großglockner

von der Pasterze

von der Pasterze

von Kals

von Kals

von der Adlersruhe

von der Adlersruhe

Gipfelkreuz

Gipfelkreuz

Höhe: 3798 m

Lage: Hohe Tauern (Österreich)

Charakteristik: Der höchste Berg Österreichs. Wegen seiner Popularität leider an schönen Sommertagen hoffnungslos überlaufen.

An-/Aufstiege: klassisch von der Salmhütte, schnell von der Stüdlhütte, zumeist von der inzwischen abgerissenen Hofmannshütte über die Pasterze, stets zur Adlersruhe. und von dort zum Gipfel. Dauer 3-4 Stunden zur Adlersruhe, von da 1,5-??? Stunden zum Gipfel, je nach Andrang. Nette kombinierte Anstiege, z.B.am Stüdelgrat (III, kombiniert)

Besteigungsgeschichte:

Persönliches: pers. Erstbesteigung: 23. August 1978 im Rahmen eines Ausbildungskurses der Alpinschule Innsbruck

Literatur: AVF Glockner u. Granatspitzgruppe (Rother)

Links: 

Webcam: glockner.viewbito.com (Adlersruhe)


Bietschhorn

von Uterbäch

von Unterbäch

vom Lötschetal

vom Lötschental

Bietschhornhütte

Bietschhornhütte


Höhe: 3934 m

Lage: Berner Alpen (Schweiz)

Charakteristik: Traumhaft schöne Bergpyramide im Schatten der berühmten Walliser Viertausender über dem Tal der Rhone. Nur seriöse Anstiege, sämtlich westalpin.

An-/Aufstieg: Am "einfachsten" von der Bietschhornhütte über den WSW-Grat (II), Dauer ca. 8 Stunden ("Zwölf Stunden sollten (für Auf- uns Abstieg) schon reichen!"

Besteigungsgeschichte: Erstbesteigung 1859 durch Sir Leslie Stephen.

Persönliches: persönliche Erstbesteigung 26. August 1989 nach jahrelanger Vorbereitung, Planung und mehreren Kundfahrten

Literatur: SAC-Clubführer Berner Alpen

Links: 

Webcam: www.rhone-web.ch (Unterbäch)


Mutspitze

mit Meran

mit Meran

Gkpfelkreuz

Gipfelkreuz



Höhe: 2295 m

Lage: Texelgruppe / Ötztaler Alpen (Italien)

Charakteristik: Vom Meraner Talbecken aus eine gewaltige, den Blick beherrschende Pyramide, von den Bergen aus gesehen das eher unscheinbare Ende eines langen Grates

An-/Aufstieg: Entweder von der Seilbahnstation Hochmuth über den Mutkopf in ca. 2,5 Stunden oder aber (schöner, abwechslungsreicher und etwas länger) über Vellau (Parkplatz, Bus), Leiteralm (Gondelift bzw. 1 Stunde von Vellau) und das Taufenjoch

Erstbesteigung: unbekannt

Persönliches: persönliche Erstbesteigung am 25. Juli 1978, erste Bergtour mit Jennifer am 2. Juli 2001

Literatur: H. Ellmenreich - Die Meraner Bergwelt / AVF Ötztaler Alpen (Rother)

Links:

Webcam: www.hotelmignon.com


Tschigat (ital. Gigot)

mt Meran

mit Meran

Gipfel

Gipfel



Höhe: ca. 3000 m 

Lage: Texelgruppe / Ötztaler Alpen (Italien)

Charakteristik: Prachtberg oberhalb Merans mit einer in den Alpen seltenen relativen Höhe zum Tal von 2700 Metern, allerdings fehlen wenige Zentimeter zum Dreitausender

An-/Aufstieg: Vom Hochganghaus über den Hochgang, vorbei an diversen Seen zur Milchseescharte (Guido-Lammer-Biwak). Dann durch die Flanke oder (mehr oder weniger direkt) den Graten folgend zum Gipfel. Dauer 3 Stunden zum Biwak, dann 1,5-2 Stunden zum Gipfel.

Erstbesteigung: Vermutlich Ludwig Purtscheller 1893

Persönliches: Persönliche Erstbesteigung am 14. Juli 1979

Literatur: H. Ellmenreich - Die Meraner Bergwelt / AVF Ötztaler Alpen (Rother)

Links:

Webcam:


Monte Altissimo

vom Meer

vom Meer

Gipfelaufbau

Gipfelaufbau

am Gipfelgrat

am Gipfelgrat


Höhe: 1650 m

Lage: Toskanische Alpi Apuani (Italien)

Charakteristik: Blickfang an der ligurischen Küste, Kleinod inmitten von durch Marmorabbau zerstörter Natur

An-/Aufstieg: Direkt vom Meer aus durch diverse Kulturlandschaften über das Rifugio di Massa. Im letzten Teil Schrofenkletterei am Grat. Dauer 4 Stunden bis zur Hütte, 2-3 Stunden zum Gipfel.

Erstbesteigung: unbekannt

Persönliches: Persönliche Erstbesteigung am21. September 1989 anlässlich einer Klassenfahrt nach Marina di Ronchi, die erste Tour "danach"

Literatur: - - -

Links: - - -

Webcam:


Ama Dablan

mit Lhotse

mit Lhotse

von Tengboche

von Tengboche



Höhe: 6856 m

Lage: Khumbi-Himal (Nepal)

Charakteristik: Heiliger Berg im Schatten des Everest, oberhalb vom Kloster Tengboche, dem vielleicht schönsten Platz der Welt

An-/Aufsieg: Nur über schwierigste kombinierte Routen (VI,bu Himal 60°), die absoluten Spitzenalpinisten vorbehalten sind. Basislager drei Tage von Lukhla, dann je nach alpinem Vermögen und Routenwahl

Erstbesteigung: Bishop, Gill, Romanes, Ward 13. März 1981

Persönliches: Keine Chance zur Besteigung, ich freue mich, den Berg wenigstens einmal "von Angesicht zu Angesicht gesehen zu haben! Ich konnte auf dieser Trekkingtour immerhin den 5383 m hohen Gokyo-Kang, einen für nepalesische Verhältnisse aber eher unbedeutenden Grasberg besteigen.

Literatur: Himalaya Magic Lines (Rother)

Links:

Webcam:


Cerro Torre

mit Fitz Roy

mit Fitz Roy

Standardblick

Standardblick



Höhe: 3128 m

Lage: Nationalpark Los Glaciares / Patagonien (Chile/Argentinien)

Charakteristik:

Anstieg:

Erstbesteigung: 30. Januar 1959 Cesare Maestri und Toni Egger (umstritten) / 2. Dezember 1970 Maestri mit zwei Kameraden (ohne Gipfeleispilz) / 1974 Casimiro Ferrari

Persönliches: ... ein Traum ... Besteigung unmöglich, aber vielleicht ihn wenigstens mal in Natura sehen ...

Literatur:

Links:

Webcam: